Nächste Gruppentermine
Gruppentreffen HH-Wandsbek
13. September 2010, 17:30 Uhr
Gruppentreffen HH-Altona
20. September 2010, 14:30 Uhr
(das Treffen am 06.09. entfällt wegen
der Vereins-Mitgliederversammlung)
Chor
10. September 2010, 18:30 Uhr
Über uns
Die Selbsthilfegruppe Lungenkrebs in Hamburg gibt es seit 2003, im Jahr 2007 haben wir die zweite Gruppe gegründet. Wir haben uns in Selbsthilfegruppen zusammengefunden, damit wir nicht allein sind mit unseren Problemen und Ängsten, aber auch Hoffnungen und Erfolgen. Wir tauschen Erfahrungen aus über Kliniken, Therapien, Medikamente, komplementäre Maßnahmen, Schwerbehindertenausweis, Berufstätigkeit etc. oder einfach über unser Befinden. Bei uns kann man offen über alles sprechen. Und bei uns trifft jeder immer auf offene Ohren und Verständnis, weil wir alle gleiche oder sehr ähnliche Probleme haben.
Beide Gruppen werden betreut von Herrn Prof. Dr. med. Eckart Laack. Er ist Internist, Hämatologe, Onkologe, Pneumologe und Palliativmediziner, was für unsere Krankheit geradezu ideal ist. Prof. Laack zeichnet sich nicht nur durch höchste Kompetenz aus, er ist auch ein sehr liebenswürdiger Mensch. Wir treffen uns zweimal jährlich mit ihm. Bei diesen Gelegenheiten beantwortet er ausführlich alle Fragen zu unseren persönlichen Erkrankungen und informiert uns über neue Entwicklungen in der Lungenkrebstherapie. In der Zeit zwischen diesen Treffen dürfen wir alle wegen einer zweiten Meinung zu ihm kommen. Wir alle dürfen uns an ihn wenden, wenn unsere Krankheit uns Probleme macht - gleichgültig, ob wir seine Patienten sind oder nicht.
Unsere Aktivitäten in den Gruppen beschränken sich nicht auf Erfahrungsaustausch und Gespräche:
- Wir laden ab und zu Referenten für uns interessierende Themen in die Gruppe ein.
- Wir organisieren auch Seminare zu verschiedenen Themen wie z.B. Umgang mit Ängsten, Energieressourcen, Lebensfreude etc.
- Wir haben den Chor "Halbe Lunge" gegründet, in dem jedes Gruppenmitglied mitsingen kann.
- Jeweils am Anfang eines Jahres gehen beide Gruppen gemeinsam zu einem "Neujahrsessen". Wenn es sich ergibt, gehen wir auch zwischendurch ab und zu zu einem Brunch, zum Eis essen oder Kaffee trinken.
Unsere Gruppen sind jederzeit offen für neue Mitglieder, und zwar sowohl Frauen als auch Männer. Jede(r) Betroffene kann auch einen Begleiter mitbringen. Angehörige ohne den Erkrankten können wir aber leider nicht aufnehmen - diese müssten dann in eine spezielle Angehörigen-Gruppe gehen.